Jahreshauptversammlung des ASV Tönisheide vom 25.03.14

Der ASV Tönisheide hat seine Mitglieder ins Sportheim zur Jahreshauptversammlung eingeladen. 56 stimmberechtigte Mitglieder folgten der Einladung. Zu Beginn wurden die Ehrungen vorgenommen.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Helga Amman, Hans-Albert Bredtmann, Edith Hohmann, Antonie Kaczmarek, Inge Koch, Gudrun Pröpper, Christa Stellweger und Jan Schwagenscheidt

60 Jahre ist Gerd Kratz dem Verein zugehörig, 65 Jahre Ruth Hüls und Rolf Küpper und bereits seit 80 Jahren gehören Gerda Ehrmann und Regina Goebbels dem ASV an.

Wanderung am 15.03.2014  Wanderer

15 Teilnehmer trafen sich um 10 Uhr bei nicht so guten Wetterbedingungen am Kirchplatz.

Wir fuhren bis Essen-Werden, wo unsere Wanderung startete

Aufwärts ging es an der Villa Wiese vorbei, weiter mit Blick auf den Baldeneysee, oberhalb der B224.
Dann durch den Kruppwald zur Walter Sachse Straße, vorbei an einem umgebauten Wasserturm durch den Heissiwald.

Abwärts führte das Wanderzeichen uns in den Heissiwald und weiter durch das Wolfsbachtal. Wir besichtigten kurz das Kardinal Hengsbach Haus und erreichten wieder den S-Bahnhof in Essen-Werden.
Das Wetter wurde dann doch noch besser.
Zum Abschluss kehrten wir ins Kirchcafe ein.

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SAG

Die

Senioren Aktiv Gruppe

feiert Karneval

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Karnevalstraining im Waldschlösschen!   LA 

Am 28. Februar war es so weit; die Leichtathletik- und die Badmintongruppe veranstalteten ein gemeinsames Training unter dem Motto „Spiel und Spaß an Karneval“ von 17 bis 18 Uhr in der Halle Waldschlösschen.

Nach einem kurzen Aufwärmen mit „Linienfangen“ und farbiger Markierung aller Fänger durch Karnevalsschminke, ging es auch schon ans erste Spiel: Formel 1.

 

Wanderung Nizzatal    Wanderer

Unsere Wanderung startete am Nizzabad in Langenberg. Mit 25 TN machten wir uns auf zum Anstieg über die Höhe und auf schlammigen Wegen abwärts ins Felderbachtal. Am Haus Huxel machten wir eine kurze Pause.

Weiter entlang dem Felderbach und dann wieder bergauf bis zum Haus Flasdieck. Dort kehrten wir ein und bei dem geselligen beisammen sein spielte der Wirt uns mit seiner Drehorgel einige Lieder vor. Dazu noch das knisternde Kaminfeuer versetzte uns in eine behagliche Stimmung. Der Abschied fiel uns schwer. Weiter auf schlammigen Wegen erreichten wir das Nizzabad.

Ein schöner Wandertag ging mit Erinnerungen zu Ende.

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Velberter Senioren treffen sich regelmäßig zum Krafttraining

Fünf muntere Senioren treffen sich drei Mal in der Woche um Punkt neun Uhr im Fitness-Studio. Dann geht es an „Beinpresse“, „Butterfly“ und „turn arrows“. Die Jüngsten sind 80 Jahre alt. Das Training hält sie seit zehn Jahren fit und mobil.

Günther kommt als letztes. Und möchte am liebsten das Fahrrad mit Rückenlehne. „Schön bequem, da kann ich noch ein bisschen schlafen.“ Bequem? Dabei ist Günther, zusammen mit Melitta, mit seinen zarten 80 Jahren doch der Jüngste im Bunde: Seit nunmehr zehn Jahren heißt es für fünf fidele Senioren jeden Montag, Mittwoch und Freitag um Punkt neun Uhr im vereinseigenem Fitness-Studio des ASV Tönisheide: Ran an „Beinpresse“, „Butterfly“ und „Turn arrows“, und wie all die Geräte heißen.

Geschwänzt wird hier nie    

Denn wie sagt Bruno (87) knapp zwischen 60 Seilzügen. „Man muss was tun. Von nichts kommt nichts.“ Eins ist klar: Geschwänzt wird nicht. Und wenn mal jemand fehlt, ist er entweder krank, verreist „oder es ist glatt, dann komme ich nicht“, meint Anita. Die 82-Jährige bewältigt mal eben ganz lässig ihre 30 Beinpressen: „Das tut mir gut, ich habe ja auch einen großen Garten zu Hause, muss fit bleiben.“

Und daher kommt sie im Traum nicht auf die Idee, montags, mittwochs und freitags etwas anderes zu tun, als ihre Muskeln spielen zu lassen. Auch ihr Arzt hat eingesehen, dass er mit seinen Akupunktur-Terminen, die auch nur an diesen Tagen frei sind, gegen das Programm nicht anstinken kann. „In der Praxis steht hinter meinem Namen ein Vermerk, darauf steht: Nur nach Sport“, stellt Anita zufrieden fest. Seit ihrem 14. Lebensjahr ist sie Mitglied, „früher hieß das noch TTV“. Gymnastik, das war schon immer ihr Steckenpferd, wie sie später in geselliger Runde erzählt: „Weißt du noch, ganz früher, die Bocksprünge. Wenn man Glück hatte, sprang man einem in die Arme“.

Auch Bruno und Melitta sind seit Jahren sportbegeistert. Heute Morgen kurvte das Ehepaar als erstes auf den Parkplatz, da war es gerade mal 8.45 Uhr. „Ich bin seit 30 Jahren im Turnverein“, so die 80-Jährige. Zum Turnen geht sie auch sonst noch nebenbei. „Wahrscheinlich heute Abend.“ Das alles erzählt sie locker-leicht, während gerade der „Hüftbeuger“ auf dem Programm steht: „Ich habe ja zwei künstliche Hüften, das hier ist wichtig.“

Hier gehts zum Video:"Rüstige Rentner im Fitness-Center"

Die Hüfte trieb auch Sportsfreund Günther runter vom Sofa und ran an die Geräte. „Vor 18 Jahren war erst das erste Gelenk fällig, dann drohte die zweite Hüfte. Aber das ist jetzt alles prima zurückgegangen.“ Schon damals sah Günther ein, dass er an Sport wohl nicht vorbei kam. „Ich war dann erst woanders, das war mir aber zu groß. Hier ist es prima, keine Gesundheitsfabrik. Und die Betreuung, tip top.“ Nicht zu vergessen die „tolle Aussicht bis nach Langenberg, da hinten steht der Sender“. Während Günther drei Mal in der Woche bei „Butterfly“, und „Rückenstrecker“ schwitzt, „passt meine Frau zu Hause auf unsere Möbel auf.“

Für Sport ist es nie zu spät

Es ist nie zu spät, mit Sport anzufangen, so wissen Studioleiter Andrea Seiler und Sven Timmermann, die sich jedes Mal über ihre liebgewonnenen „Oldies“ freuen. Das beste Beispiel ist Friedhelm (82): „Ich war schon 71. Wir mussten damals unseren Schrebergarten aufgeben, meine Frau hatte einen Bandscheibenvorfall, ich eine neue Hüfte.“ Und als dann noch Hund Nico eingeschläfert werden musste, da wurde Friedhelm „langweilig“, wie er selbst erzählt: „Ich bin ja alter Tönisheider, da bin ich hier gelandet. Meine Frau, die geht schwimmen.“

Studioleiter Sven Timmermann ist ständig vor Ort, korrigiert, gibt Tipps. „Jeden Tag darf man ja nicht“, weiß auch Friedhelm. Und übertreibt es daher auch nicht mit „Butterfly“ und Co. Und so haben die Fünf am Wochenende frei – im Prinzip. Denn Bruno kann es nicht so ganz lassen: „Ich komme schon mal Samstags und gucke mir hier Fußball an.“ Vom „Beinstrecker“ aus hat man nämlich nicht nur einen tollen Blick auf die Hügellandschaft, sondern auch aufs Spielfeld.

Eine Belohnung muss sein nach der Anstrengung: (v.l.) Anita Brückmann, Melitta Glinski, Bruno Glinski, Friedhelm Nolte und Günther Oltmanns beim Schwätzchen nach dem Training


 

Wanderung nach Ratingen-Lintorf

24 Teilnehmer trafen sich am Kirchplatz, Wanderziel war Ratingen-Lintorf. Unser Weg führte kurz an der A52 vorbei Richtung Hülsenberg,
am Langer Berg vorbei zum Blauen See Ratingen. Dort machten wir eine kurze
Mittagspause. Weiter am Angerbach entlang Richtung Ratingen Cromfort, dort
nahmen wir den Waldlehrpfad und weiter durch den Wald zum Auto.
Anschließend waren einige Teilnehmer noch Kaffeetrinken.

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Bis bald

Kurt und Gudrun